Wirtschaftsblatt, 8. August 2013, Hans Pleininger

Travel Taste „Ein großer Roter von der anderen Seite“

„Rainer Garger, Wein-Quereinsteiger, hat sich am ungarischen Eisenberg einen Traum erfüllt. Der Anlauf zum Rotwein dauerte zwölf Jahre – das Ergebnis „Nador“ schmeckt toll. (…) Jahrgang 2009: Kühle Würze, gute Frische, viele Kräuternoten im Duft, ein bisschen nach Cassis und Schwarzbeeren, tolle Mineralität und jugendliche Frische. Herzkirschen, viel Tiefe und Druck, lebendiges Tannin, kraftvoller Wein mit hohem Eleganzfaktor und langem Abgang.“

Die Presse, 2. August 2013, Gerhard Hofer

Im Keller „Vom Giganten unter den Weinbergen“

„Eigentlich ist der Eisenberg an der Grenze des Südburgenlandes zu Ungarn ein Hügel. Als Weinberg ist er allerdings ein Gigant. Ihn zu erobern ist schwierig. (…) Der Nador Blaufränkisch 2009 ist Spannung pur. Feines Beerenaroma, viel Mineralität. Und dabei hat Rainer Garger bei seinem Aufstieg auf den Eisenberg gerade einmal das Basislager erreicht.“

Format, 2. August 2013, Herbert Hacker

Wein der Woche

„…Die Qualität der Böden „drüben“ ist unter den Winzern auf der österreichischen Seite bereits seit einigen Jahren ein Begriff. (…) Nador ist ein Wein von kantiger Mineralität, stoffig, mit angenehmer Beerenfrucht und einem Hauch von Lakritze und Nougat.“

VINCE Magazin Ungarn, Juni 2013, Erős Zoltán

„Nador, ein ungarisch-österreichischer Blaufränkisch“

„Jahrgang 2009 war besonders vielversprechend. (…) Die Winzer waren mit den Ergebnissen zufrieden und so wurde 2009 Gargers erster Blaufränkisch. Eine breite Palette von Weinliebhabern wird den Wein gut kennen. Nador ist auch für den ungarischen Markt geplant. (…) Die Namenswahl des Weines nimmt auf die grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn Bezug.“